Jeder Mensch mag Geschichten. Das ist bei weitem keine neue, aber eine wiederentdeckte Erkenntnis. Jeder Journalist lernt heute, wie Storytelling funktioniert, denn wer sich medial abheben möchte, muss andere gespannt darauf machen, was als nächstes passieren könnte. Gay Sexgeschichten törnen so ziemlich jeden schwulen Mann an und wer persönliche Erlebnisse oder ausgedachte Storys gut erzählen oder aufschreiben kann, ist klar im Vorteil: Auch auf Planet-Randy, der neuen Dating-Börse für Schwule, Gays und Bi‘s im Internet, die schon bald nach ihrer Gründung die Marke von 100.000 Mitgliedern überspringen konnte.

Sexgeschichten animieren Menschen für Sex. Die Phantasie springt an, Dein Gegenüber macht sich ein Bild, das Kopfkino läuft auf Hochtouren und weiter unten schwillt eine Prachtlatte. Ganz gleich, ob Du dem Gay auf Planet-Randy scharfe Sexgeschichten schreibst, oder ob Du welche aus dem echten Leben erzählst: Wenn Du es gut machst, wird es ihn geil machen. Sexgeschichten sind also ideale Türöffner, die Dich für andere attraktiv machen und Deine Chancen klar erhöhen, ihn ins Bett zu bekommen. Oder um es an einem anderen spannenden Ort zu treiben. Frage Deinen Gegenüber auf Planet-Randy, ob er eine gayle Sexgeschichte hören oder lesen möchte: Kein einziger wird dazu nein sagen.

Planet-Randy bietet Dir echte Gay-Kontakte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, Deine Suche kannst Du über das Postleitzahlengebiet lokalisieren. Als Macher von Planet-Randy haben wir uns vor dem Start unseres Projekts angeschaut, wie Mitbewerber ihre Portale für Schwule, Lesben und auch Heteros organisiert haben. Schnell war klar: Planet-Randy wird keine Gratis-Plattform werden, andererseits werden wir unsere Mitglieder nicht mit Abonnements oder Verträgen bedrängen. Wir finden, dass die fairste Lösung ein Bezahlsystem ist, bei dem User nur für die Aktionen bezahlen, die sie bewusst ausführen möchten. Dazu braucht es eine Währung, das sind hier die „Randys“. Du bekommst als neues Mitglied ein Startpaket geschenkt, damit Du unsere Kennenlern-Tools ausprobieren kannst. Weitere Randys kauft Du immer nach Deinem Bedarf sicher online ein und kannst sie in aller Regel sofort einsetzen. Niemand ist verpflichtet, in einem Zeitraum X eine Summe Y an Randys zu investieren. Um Karteileichen zu vermeiden schreiben wir Inhaber von Accounts an, wenn diese sich ein halbes Jahr nicht mehr eingeloggt haben, und fragen nach, ob weiter Interesse besteht. Falls nein, so löschen wir den Auftritt nach einigen Tagen. So bleibt Planet-Randy immer  möglichst aktuell.  

Mit dem Verkauf von Randys finanzieren wie unsere Leistungen für euch

Auf Werbung werden wir auch in Zukunft verzichten können, mit dem Verkauf der Randys refinanzieren wir unter anderem diese Dienstleistungen, die für alle Mitglieder da sind:

  • Du hast jederzeit vollen Support. Unsere MitarbeiterInnen beantworten gern alle Fragen rund um den Planeten.
  • Wir buchen sichere Server und schützen euch vor unerwünschter Post, vor Hacks, Spams und Fakes.
  • Unsere Teams checken regelmäßig die Profile auf Echtheit und Aktualität.
  • Wir möchten euch ein schwules Dating-Portal bieten, auf dem alle respektvoll miteinander umgehen. Daher kannst Du uns User melden, die Dir unangenehm auffallen. Nicht erwünscht sind Leute, die über das Portal Geld verdienen möchten, die andere beleidigen oder Hassmails verbreiten. Selbstverständlich kannst Du jederzeit Männer blockieren, von denen Du nichts mehr hören und sehen willst.

Mache Dich bekannt, bevor Du Gay-Sexgeschichten erzählst

Gay-Sexgeschichten sind auch auf Planet-Randy nichts, womit jemand gleich mit der Tür ins Haus fallen sollte. Von wem würdest Du Dir gern eine scharfe oder romantische Sexgeschichte anhören? Das wird immer einer sein, der Dir ohnehin schon bekannt und sympathisch ist und bei dem Du den angenehmen Verdacht hast, dass er Dir wirklich gute Gay-Sexgeschichten erzählen kann. So einen musst Du erst einmal kennenlernen und weil das Leben ein Geben und Nehmen ist, gehört dazu natürlich auch, dass Du etwas über Dich bekannt machst. Bevor wir Dich also in die spannende Welt der Gay-Sexgeschichten entführen, gibt es jetzt erst mal einige Tipps dazu, wie Du Dich in Deinem Profil für andere interessant machst und wie Du Dich von 100.000 und mehr Gays abheben kannst.

Das ist der Weg zum einem interessanten Profil

Pseudonym: Bei Deiner Registrierung wählst Du einen Nickname, der etwas über Dich aussagt. Denke an Deine Hobbys oder an etwas, das Du besonders gut kannst, so näherst Du Dich einem guten Namen an. Im Idealfall macht er andere neugierig. Wenig bis gar kein Feedback erzielen übrigens einzeln im Raum stehende Vornamen.

Profilbild: Verwende ein aktuelles Foto, denn so wie auf Planet-Randy, solltest Du auch aussehen, wenn Du zum ersten Date erscheint. Frage Freunde, ob Dein Foto Dich authentisch zeigt. Du verkleidest Dich nicht und machst auch keine albernen Faxen. Achte auf die Bildqualität, hier geht es um fototechnische Aspekte wie Schärfe, Kontraste, Beleuchtung, einen guten Ausschnitt und eine möglichst hohe Auflösung. Gute Bilder ziehen gute Gays und gute Gay-Sexgeschichten an. Das Bild kann wie der Nickname etwas über Dich erzählen. Schöne Natur oder Wasser im Hintergrund kommen gut an, ebenso markante Bauwerke in Deiner Stadt. Im Mittelpunkt des Profilbildes stehen Kopf und Schulterpartie.

Weitere Bilder solltest Du immer hochladen, wenn sich bei Dir etwas getan hat: Urlaub, Party, Konzert: Zeige anderen, dass in Deinem Leben etwas los ist. Mindestens eins dieser Bilder sollte Dich in ganzer Größe zeigen. Während Du Dein Profilbild als Deine Marke nur ändern solltest, wenn sich etwas verändert hat (Bart ab oder neue Frisur zum Beispiel), darf es in den anderen Fotos lebhaft zugehen. 218

Mottotext / Flirttext. Hier machst Du deutlich, wen und wonach Du suchst. Ein schöner Spruch über das Leben und die Liebe macht sich gut. Ebenso ein kleiner, selbst geschriebener Text über Deine Ambitionen. Schaue nach vorn und mache andere neugierig darauf, was sie mit Dir erleben können. Hier kannst Du auch ankündigen, dass Du für den Gegenüber spannende Gay-Sexgeschichten parat hast, falls er welche hören möchte.

So überzeugst Du mit Deiner ersten Nachricht

Mit Deinen Angaben zur Person und dem „Partnergramm“ wird Dein Profil komplett. Im Partnergramm geht es um Charaktereigenschaften und Werte, die für Dich in Deinem Leben zählen. Mit diesem Tool könnt ihr gut abgleichen, ob zwischen euch die Chemie stimmen dürfte. Jetzt setzt Du Deine Randys ein, Du kannst andere anstupsen, ihnen im Matchfinder ein „like“ geben oder virtuelle Geschenke verteilen, die Du in unserem Shop findest. Jetzt verlässt Du also die öffentliche Bühne, ab hier wird es privat und vertraulich. Wichtig ist die erste Nachricht, auch hier solltest Du Dich auf der Masse abheben. Schreibe nichts über die großen Themen Liebe, Romantik, Sex, Treue, Hingabe, denn daran dürfte jeder scheitern. Du brauchst ein kleines Thema, das Du in Deiner ersten Nachricht besetzt und dieses Thema findest Du in seinem Profil. Stelle dem Gegenüber immer eine Frage, denn so steigen Deine Chancen, eine Antwort zu bekommen. Um nichts  anderes geht es in der ersten Nachricht.

Gay-Sexgeschichten entfachen eine ungeheure Wirkung

Gay-Sexgeschichten solltet ihr austauschen, wenn ihr euch schon etwas näher gekommen seid, damit überfällt man niemanden gleich zu Beginn der Beziehung. Denn zunächst musst Du herausfinden, auf welche Art von Story der andere stehen könnte: Fick-Geschichten und Sex-Abenteuer oder eher etwas Romantik? Vielleicht erzählst Du ihm einen Witz und wartest seine Reaktion darauf ab: So kannst Du gut einschätzen, worauf er abfahren könnte. Wenn der richtige Moment gekommen ist, entfachen Gay-Sexgeschichten allerdings eine ungeheure Wirkung, sie faszinieren den anderen und machen ihm Lust. Diese Storys können von Fetisch handeln, von überraschendem Sex, von außergewöhnlichen Erfahrungen und von der Liebe des Lebens. Wichtig ist, dass die Gay-Sexgeschichte, die Du erzählst, zu Dir und zu Deinem Leben passt. Falls es sich um eine Story handelt, die Du nur vom Hörensagen kennst, die Du aber trotzdem gern an den Mann bringen möchtest, so mache das gleich zu Beginn klar.

Die einfachste Story hat drei Akte

In einer guten Story steht immer jemand als Hauptperson im Mittelpunkt. Diese Hauptperson, der Protagonist, wird zunächst beschrieben, damit sich der andere ein Bild machen kann und damit die Story Fahrt aufnehmen kann. Dann wendet sich etwas im Leben des Hauptdarstellers, er macht eine bestimmte Erfahrung, lernt jemanden kennen, gerät in einen Konflikt. Dann wendet sich das Geschehen erneut und die Story nimmt einen nicht zu erwartenden Ausgang, das ist die Pointe oder die Erkenntnis, die am Ende einer jeden Gay-Sexgeschichte stehen soll. Man spricht hier auch von einer Drei-Akte-Struktur. Im Grunde genommen funktioniert jeder noch so simple Witz genauso:

  1. Kommt ein Mann zum Urologen. Der sagt: Um Sie zu untersuchen, muss ich ihnen jetzt den Finger hinten einführen. Dann sollte es eine Erektion geben.
  2. Patient nach einer Weile: Da tut sich aber nichts…
  3. Urologe: Doch nicht bei Ihnen!
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